Die gnadenlose Wahrheit über WordPress Blogs!

...60% mehr Erfolg oder doch nur Zeitverschwendung?

Die statische Website ist....

..durch Struktur und Klarheit unschlagbar oder Auslaufmodell?

Ganz klar, eine statische Website hat Ihre Vorteile. Man empfängt den Besucher in Form einer Landingpage (Eingangs- oder Empfangsseite) und kann diesen dann ganz gezielt durch die Inhalte führen. Man bietet Übersichtlichkeit und Struktur in Form von passenden Menüs. Wie wir aus eigener Erfahrung wissen, je weniger Ablenkung und Unklarheit desto eher nutzen wir Angebote.

Wo bleiben meine Kunden?

Aber im Bereich Optimierung von Suchmaschinen wird es dann sehr viel schwieriger. Denn hier widerspricht sich der Google Algorithmus. Ganz klar, Google möchte relevante und hochwertige Ergebnisse für die Suchanfragen liefern und genau dies solltest Du auch bieten wollen. Aber was, wenn Du sowohl lokal als auch im ganzen Land deinen Service anbieten möchtest?

Angenommen Du bietest zusätzlich Service für Hochzeiten, Geburtstage, Betriebsfeiern usw. an. Mit einer statischen Seite musst Du Dich nun aber auf wenige Begriffe festlegen um Erfolg zu haben. Einen allgemeinen Suchbegriff kannst Du natürlich verwenden, erhältst dann aber weder relevante Besucher noch hat Du die Chance auf die vorderen Plätze in den Suchergebnissen.

Möchte man dagegen viele der Suchbegriffe im Text unterbringen wird der Inhalt durch diese Begriffe gesteuert und überfrachtet. Meist leidet die Qualität des Inhaltes sehr stark darunter.

PRO
  • festgelegte Landingpage
  • klare Struktur
  • Übersichtlichkeit und Zielführung
  • Muss in der Regel nur einmal erstellt werden
KONTRA
  • SEO nur auf wenige Begriffe eingeschränkt
  • Verlust der Sichtbarkeit durch mangelnde Aktualität
  • mangels Lebendigkeit wenig attraktiv für wiederkehrende Besucher 
  • Aktualisierungen und Änderungen oft schwierig für den Betreiber
  • meist teurer Webdesigner und Webmaster erforderlich

Der WordPress Blog.. 

..unsinniges Chaos oder Geheimwaffe?

Mittlerweile gibt es für WordPress (die Nummer Eins der Blog Systeme bzw. CMS) unzählige Theme’s, (sowohl kostenfrei als auch kostenpflichtig) die einen statischen Bereich innerhalb des Blogs ermöglichen. Des weiteren lässt sich sowohl in WordPress eine statische Startseite als auch ein bestimmter Blogartikel als Startseite festlegen. Das heisst die Vorteile einer statischen Seite sind keine mehr.

Die Struktur lässt sich durch Kategorien und Menüs selbst herstellen. Es gibt bereits Plugin’s (Zusatzprogramme) die sogar am Leseverhalten des Besuchers gezielt passende Artikel einblenden. Dieser kann hierbei noch effektiver geführt werden als durch schlichte Menüs.

Ein Blog lässt sich mittlerweile so hervorragend konfigurieren das ein hohes Mass an Struktur und Übersichtlichkeit zur Verfügung steht.

Hilfe Aufträge!

Was den Bereich Aktualität und SEO angeht sieht es bei einem Blog dann gleich um Längen besser aus. Durch regelmässige und möglichst hochwertige Artikel steigerst Du die Attraktivität und Aktualität Deiner Seite für Suchmaschinen enorm. Gleichzeitig kannst Du Deinen Kunden neue Entwicklungen näher bringen oder andere Mehrwerte liefern. Die Seite lebt und es lohnt sich zurückzukehren. Durch verschiedene Artikel solltest Du auch unterschiedliche Keywords einsetzen um die organische Reichweite zu erhöhen.

Hochwertige Einzelartikel lassen sich sehr viel leichter erstellen wenn diese auf einen einzelnen Suchbegriff abzielen!

Stell Dir vor Du müsstest eine Landingpage auf 30 Suchbegriffe optimieren und dabei auch noch hochwertige Inhalte vermitteln....

Artikel werden von Google als vollwertige Seite behandelt und indexiert. Wenn nun ein Besucher über einen Artikel in den Google Suchergebnissen auf Deine Website gelangt, kannst Du diesen über einen Button, oder Link am Ende des Textes genauso gut auf Deine Empfangsseite schicken. Nicht nur das, Du kannst sogar mehrere Eingangsseiten erstellen und je nach Suchbegriff steuern.

Selbstverständlich kann man auch mit rein statischen Sites mehrere Landingpages (Eingänge) kreieren und optimieren, hat aber trotz allem die damit verbundenen Nachteile und auch keinesfalls die Power eines Blogs.

PRO
  • klare Struktur möglich
  • Intelligente Zielführung machbar
  • Sehr viele Tools, Anleitungen, fertige Designs (auch kostenfrei)
  • hervorragende SEO Möglichkeiten (Google liebt WordPress)
  • leichte Anpassung, Änderung oder Aktualisierungen selbst durchführbar
  • Mehrwert für Besucher durch regelmässige Artikel
  • kostenlose Werbung durch neue Artikel
  • mehr organische und wiederkehrende Besucher (man bleibt im Gedächtnis)
  • höhere Qualität der einzelnen Artikel
  • Spart häufige Inanspruchnahme eines Webmasters (weniger Kosten)
  • Spart den Webdesigner
  • Einfache Verbindung mit Social Media Netzwerken und Erhöhung der Reichweite
KONTRA
  • Einarbeitung nötig
  • regelmässige Aktualisierung bedeutet mehr Aufwand
Fazit:

Meiner Ansicht nach kommt man um einen Blog nicht herum! Es sei denn man will auf die statistisch erfassten ca. 60% der Besucher und Interessenten auf der eigenen Website verzichten. Auch wenn es anfangs Arbeit bedeutet, wer sich auskennt kann besser delegieren und auslagern als ein Unwissender.

Mich interessiert Deine Meinung! Hat Dir der Artikel gefallen, geholfen? Hast Du Deine eigenen Ansichten dazu? Ich würde mich freuen wenn Du einen Kommentar hinterlassen würdest.

Joerg-sig

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